{"id":24,"date":"2017-12-10T11:58:15","date_gmt":"2017-12-10T11:58:15","guid":{"rendered":"http:\/\/zahnarztbergedorf.de\/?page_id=24"},"modified":"2017-12-11T11:07:04","modified_gmt":"2017-12-11T11:07:04","slug":"implantologie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/zahnarztbergedorf.de\/index.php\/leistungen\/implantologie\/","title":{"rendered":"Implantologie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Implantologie Hamburg Bergedorf<\/strong><br \/>\n<strong>Das Implantat ersetzt die Wurzel des fehlenden Zahnes.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Titan Implantate Hamburg<\/strong><\/p>\n<p>In unserer Praxis werden nur anerkannte Implantatsysteme eingesetzt, die seit vielen Jahren getestet und verbessert wurden und deren Sicherheit und Haltbarkeit in Langzeituntersuchungen belegt werden konnten.<\/p>\n<p>Das Titan-Implantat besteht aus dem sehr k\u00f6rpervertr\u00e4glichen (biokompatiblen) Metall Titan, ist schrauben- oder zylinderf\u00f6rmig und h\u00e4lt h\u00f6chsten Belastungen stand. Allergische Reaktionen auf Titan sind nicht bekannt.<\/p>\n<p>Da die Implantate aus Titan bestehen und eine speziell bearbeitete Oberfl\u00e4che haben, verwachsen sie beim Einheilen fest mit dem umgebenen Knochengewebe. Nach zwei bis sechs Monaten sind sie durch direkten Knochenkontakt fest im Kiefer verankert.<\/p>\n<p>Auch wenn es immer wieder anders lautende Mitteilungen gibt: In der Regel brauchen Implantate Einheilzeit, bevor sie belastet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Besonders wichtig: Implantate verhindern den fortschreitenden Abbau des Kieferknochens in zahnlosen Kieferabschnitten. Ebenso wie eigene Zahnwurzeln \u00fcbertragen Zahnimplantate Kaubelastungen auf den Kieferknochen. Diese Kr\u00e4fte f\u00f6rdern Aufbau und Erhalt des Kieferknochens. Dar\u00fcber hinaus schonen sie die gesunden Nachbarz\u00e4hne.<\/p>\n<p><strong>Keramik Implantate Hamburg<\/strong><\/p>\n<p>Keramikimplantate stellen eine Alternative zu Titanimplantaten dar, wenn Patienten eine metallfreie Versorgung w\u00fcnschen. Unter wissenschaftlichen Aspekten gibt es keinen Grund auf das Titanimplantat zu verzichten. Im Gegenteil: Titan verh\u00e4lt sich neutral und l\u00f6st keine bekannten Allergien oder Fremdk\u00f6rperreaktionen aus. Mit Titanimplantaten gibt es schon seit vielen Jahren \u2013 nicht nur in der Zahnmedizin \u2013 sehr gute Erfahrungen. Fehlende Langzeitstudien und hohe Kosten sprechen derzeit gegen das Keramikimplantat.<\/p>\n<p><strong>Implantatsysteme<\/strong><\/p>\n<p>Weltweit gibt es ca. 300 Implantatsysteme, von denen sich die so genannten Schrauben- und Zylinderimplantate durchgesetzt haben. Implantate, die inzwischen allen internationalen Qualit\u00e4tsnormen entsprechen, unterscheiden sich auch in Gr\u00f6\u00dfe und Form, um der jeweiligen, individuellen Kiefersituation bestm\u00f6glich gerecht zu werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die so genannten St\u00fctzpfeiler der Implantate hat sich Titan als Material der Wahl durchgesetzt, da es gro\u00dfe Erfahrungswerte aufweist, sehr gewebefreundlich ist &#8211; es verw\u00e4chst bereits nach wenigen Monaten mit dem Knochen und zeichnet sich \u00fcberdies durch starke Belastbarkeit sowie lange Haltbarkeit aus.<\/p>\n<p>Die Suprakonstruktion, d.h., die eigentliche Zahnkrone, besteht aus Gold und\/oder Keramik, um auch hier die hohen Anforderungen hinsichtlich Stabilit\u00e4t, Haltbarkeit und \u00c4sthetik zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Bei Gold als Werkstoff verf\u00fcgt man ebenfalls \u00fcber gro\u00dfe Erfahrungswerte. Es l\u00e4sst sich sehr gut verarbeiten und weist bei entsprechender Legierung eine gro\u00dfe Stabilit\u00e4t und Haltbarkeit auf. Unvertr\u00e4glichkeitsrisiken sind praktisch nicht vorhanden.<\/p>\n<p>Keramik, der Garant f\u00fcr hohe Farbechtheit und Farbstabilit\u00e4t, erm\u00f6glicht wahre Traumfarben mit gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Brillanz und Transparenz. Bei professioneller Verarbeitung bzw. Schichtung im Praxislabor ist die Lichtbrechung von der eines nat\u00fcrlichen Zahnes nicht zu unterscheiden. Hohe Biokompatibilit\u00e4t, d.h. gute Vertr\u00e4glichkeit ohne Risiken, ist hierbei ebenfalls selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p><strong>Der erste Kontakt<\/strong><br \/>\nDas Beratungsgespr\u00e4ch und die eingehende Untersuchung werden grunds\u00e4tzlich vom behandelnden Facharzt selbst durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Im Anschluss werden der Behandlungsplan und ein individuelles Zeitmanagement erstellt, das Ihre privaten und gesch\u00e4ftlichen Verpflichtungen ber\u00fccksichtigt. Selbstverst\u00e4ndlich bekommen Sie eine detaillierte Kostenvorausberechnung.<\/p>\n<p><strong>Sichere Planung<\/strong><br \/>\nDurch implantat- und parodontalchirurgische Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen wir sogar bei fortschreitendem Zahnverlust und Zahnfleischr\u00fcckgang wieder ansprechende Ergebnisse erzielen.<\/p>\n<p>Anhand digital erstellter R\u00f6ntgenaufnahmen k\u00f6nnen wir schon vor der Operation Simulationen durchf\u00fchren, die das Behandlungsergebnis planbar machen.<br \/>\nBehandlungssicherheit ohne Kompromisse: Bei jedem Eingriff.<br \/>\nUnsere Praxis steht f\u00fcr die kompromisslose Verbindung innovativer Behandlungsweisen mit sicherster medizinischer Technologie.<\/p>\n<p>Die Implantatversorgung erfolgt ambulant und wird in den hochmodern ausgestatteten Behandlungsr\u00e4umen durchgef\u00fchrt. Es werden nur zertifizierte Materialien und Produkte verwandt, deren Qualit\u00e4t fundiert wissenschaftlich gesichert ist.<\/p>\n<p>Hohe \u00e4rztliche Qualifikation (zertifiziert von der Konsensuskonferenz der Deutschen Implantologischen Gesellschaften (BDIZ, DGZI, ICOI)) und Technik sorgen zusammen f\u00fcr hervorragende Ergebnisse, die gerade f\u00fcr die Prognose von Zahnimplantaten besonders wichtig ist.<\/p>\n<p><strong>Der Behandlungsverlauf<\/strong><br \/>\nNach Ihren W\u00fcnschen und Vorstellungen in Abgleich mit den zahnmedizinisch realisierbaren M\u00f6glichkeiten gestalten wir Ihr individuelles Behandlungskonzept f\u00fcr ein strahlendes L\u00e4cheln:<\/p>\n<p><strong>Voruntersuchungen\/Vorbereitung<\/strong><\/p>\n<p>Anamnese zur Feststellung, ob bei Ihnen m\u00f6gliche Risikofaktoren f\u00fcr eine Operation (z.B. fr\u00fcherer Herzinfarkt) bestehen oder der Einsatz bestimmter Materialien nicht in Frage kommt (z.B. bei entsprechenden Allergien)<\/p>\n<p>Erstellung eines Zahn-Mund-Kiefer-Status. Hierbei pr\u00fcfen wir Ihre Kiefergelenke, den vorhandenen Zahnbestand sowie das Zahnfleisch.<\/p>\n<p>Eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr den Ersatz verloren gegangener Z\u00e4hne durch Zahnimplantate ist ein entz\u00fcndungsfreies Gebiss. Deshalb m\u00fcssen kari\u00f6se Z\u00e4hne, Zahnbett- und Zahnfleischerkrankungen zuerst behandelt werden.<\/p>\n<p>Durch neue Verfahren sind wir heute in der Lage, mit Ihnen gemeinsam dem R\u00fcckgang des Zahnfleisches &#8211; der Parodontose \u2013 und damit dem Zahnverlust vorzubeugen. So k\u00f6nnen z.B. gleichzeitig alle Z\u00e4hne und Zahnfleischtaschen schmerzfrei unter Narkose vollst\u00e4ndig gereinigt werden.<\/p>\n<p>(Wir nehmen uns viel Zeit f\u00fcr das Gespr\u00e4ch, ber\u00fccksichtigen Ihre W\u00fcnsche, nehmen ihre \u00c4ngste ernst und besprechen Risiken und Alternativm\u00f6glichkeiten genau mit Ihnen)<\/p>\n<p>Ihre Kieferknochensituation wird bestimmt, um festzustellen, ob das vorhandene Knochenmaterial f\u00fcr eine Implantation ausreicht und inwieweit die Knochenstruktur ein Implantat ohne zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen problemlos halten kann<\/p>\n<p>Feststellung der Knochenstruktur und der Beschaffenheit der Oberkiefer. Dies geschieht durch eine Rundum-Aufnahme von Ober- und Unterkiefer mittels einer strahlungsarmen R\u00f6ntgenaufnahme.<\/p>\n<p>Auf Basis der Voruntersuchungen erstellt der Operateur einen genauen Plan \u00fcber Anzahl und exakte Positionierung der Implantate, um sowohl Ihren hohen Anspr\u00fcchen an \u00c4sthetik zu gen\u00fcgen, als auch die bestm\u00f6gliche Funktion zu erreichen.<\/p>\n<p>Unser Know-how, die langj\u00e4hrige Erfahrung speziell im Bereich der Implantologie, die H\u00e4ufigkeit der Eingriffe durch die t\u00e4gliche praktische Besch\u00e4ftigung mit der Thematik sowie die heute zur Verf\u00fcgung stehende Generation von Hightech-Materialien lassen quasi jede Operation zu einem Routineeingriff werden.<\/p>\n<p><strong>Narkose<\/strong><br \/>\nOhne Angst und ohne Schmerzen: Schonende An\u00e4sthesieverfahren<\/p>\n<p>Neben der herk\u00f6mmlichen \u00f6rtlichen Bet\u00e4ubung gibt es heute in der Implantologie besonders schonende An\u00e4sthesieverfahren. Sie sind sicher und kaum sp\u00fcrbar. Die Patienten k\u00f6nnen sich leichter entspannen \u2013 so wird Stress vermieden und die Genesung beschleunigt.<\/p>\n<p>In unserer Praxis k\u00f6nnen die Eingriffe in der sogenannten total intraven\u00f6sen An\u00e4sthesie (TIVA) durchgef\u00fchrt. In Kombination mit hochmoderner \u00dcberwachungstechnik bietet diese neue Methode gegen\u00fcber der herk\u00f6mmlichen Vollnarkose viele Vorteile. Die Behandlung erfolgt im schmerzfreien Schlaf, der pr\u00e4zise dosiert werden kann.<\/p>\n<p>Intraoperatives Erwachen oder postoperative \u00dcbelkeit lassen sich damit sicher vermeiden. Das Risiko f\u00fcr die Patienten ist verschwindend gering. Nach der Operation sind sie in der Regel sofort ansprechbar und weitgehend schmerzfrei.<\/p>\n<p><strong>Die Nachbehandlung<\/strong><br \/>\nNach einem operativen Eingriff k\u00f6nnen evtl. Schmerzen, Schwellungen oder Entz\u00fcndungen auftreten. Gern steht Ihnen das Team hier zur Verf\u00fcgung und hilft Ihnen im Rahmen einer umgehenden entsprechenden Betreuung.<br \/>\nDie praxiseigene Prophylaxe-Abteilung gibt Ihnen wertvolle Tipps zur richtigen Ern\u00e4hrung und sinnvollen Pflege &#8211; damit Sie noch lange sch\u00f6ne Z\u00e4hne zeigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Pflege der Implantate<br \/>\nJetzt sind Sie als Patient gefragt<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Implantatbehandlung und nat\u00fcrlich auch dar\u00fcber hinaus ist eine gewissenhafte Mundhygiene wesentlich entscheidend \u00fcber den langfristigen Erfolg der Behandlung.<br \/>\nGern stehen wir Ihnen diesbez\u00fcglich mit Rat und Tat bzw. individuellen Pflegetipps zur Seite, denn ebenso wie bei nat\u00fcrlichen Z\u00e4hnen ist beispielsweise die Bildung von Plaque \u00e4u\u00dferst sch\u00e4dlich f\u00fcr Implantate. Eine gr\u00fcndliche Pflege beugt hier gezielt vor.<br \/>\nSichern Sie den langfristigen Erfolg unserer Arbeit zu Ihrem eigenen Wohl und Nutzen:<\/p>\n<p>Lebenslanges strahlendes L\u00e4cheln durch faszinierende Z\u00e4hne, zum Anbei\u00dfen sch\u00f6n und gesund.<\/p>\n<p>Der beste Zeitpunkt<br \/>\nf\u00fcr die Implantation:<br \/>\nImmer mit der Ruhe<\/p>\n<p>Da der Zahnverlust meist mit akuten oder chronischen Entz\u00fcndungen des Zahnbettes einhergeht, vergehen zwischen der Entfernung des Zahnes und der Implantation etwa sechs bis zw\u00f6lf Wochen. Ein fr\u00fcherer Zeitpunkt k\u00f6nnte die Einheilung des Zahnimplantates gef\u00e4hrden und zu einem Verlust f\u00fchren.<\/p>\n<p>Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich Implantate aber auch sofort nach dem Entfernen eines Zahnes setzen, z.B. wenn der Zahn durch einen Unfall verloren geht. Bei dieser \u201eSofortimplantation\u201c wird die k\u00fcnstliche Wurzel in das bestehende Zahnfach eingesetzt. So bleibt der Zahnfleischverlauf erhalten und der Knochenabbau wird verhindert.<\/p>\n<p>Bei ausreichender Stabilit\u00e4t kann dann gleichzeitig eine provisorische Krone eingesetzt werden, die zun\u00e4chst nur sehr vorsichtig belastet werden darf. Denn: In der Regel muss jedes Implantat fest mit dem Knochen verwachsen, bevor es voll belastet werden kann. Dies dauert, abh\u00e4ngig von der Ausgangssituation, circa zwei bis sechs Monate.<br \/>\nEine Ausnahme bildet der zahnlose Unterkiefer: Hier kann der Zahnersatz h\u00e4ufig sofort nach der Implantation (vorsichtig) belastet werden \u2013 \u201eSofortbelastung\u201c.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen Zahnimplantate einen einzelnen Zahn, mehrere Z\u00e4hne oder sogar alle Z\u00e4hne ersetzen<\/p>\n<p>Wenn einzelne Z\u00e4hne fehlen:<br \/>\nFehlt ein Front- oder Seitenzahn, kann er durch eine implantatgetragene Zahnkrone ersetzt werden. Herausnehmbare Teilprothesen oder Br\u00fccken sind dann nicht mehr erforderlich. Dadurch bleiben gesunde Nachbarz\u00e4hne erhalten.<\/p>\n<p><strong>Wenn mehrere Z\u00e4hne fehlen:<\/strong><br \/>\nDas Gleiche gilt, wenn in einer Zahnreihe eine gr\u00f6\u00dfere L\u00fccke \u2013 die sogenannte Schaltl\u00fccke entstanden ist. Hier schaffen Implantate wieder eine sichere Verankerung und verhindern das Abschleifen v\u00f6llig gesunder Z\u00e4hne.<\/p>\n<p>Fehlen Z\u00e4hne am Ende einer Zahnreihe \u2013 die sogenannte Freiendsituation &#8211; ,ist eine festsitzende Br\u00fccke nicht mehr m\u00f6glich. Kein benachbarter Zahn kann mehr als Verankerung dienen. Durch Implantate wird die bestehende Zahnreihe wieder sicher und langfristig komplettiert.<\/p>\n<p><strong>Wenn alle Z\u00e4hne fehlen:<\/strong><br \/>\nBisher war mit zunehmenden Alter bei vielen Patienten ein vollst\u00e4ndiges Gebiss erforderlich. Diese herausnehmbaren Zahnprothesen schr\u00e4nken die Lebensqualit\u00e4t erheblich ein. H\u00e4ufig sitzen sie nicht gut und da sie im Oberkiefer den Gaumen abdecken, ist das Geschmacksempfinden beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Schlimmer: Bei l\u00e4ngerem Tragen kommt es zu fortschreitendem Abbau des Kieferknochens mit zunehmender Beweglichkeit der Prothesen.<\/p>\n<p>Wiederkehrende Druckstellen und Beschwerden sind die Folge. Implantatgetragener, festsitzender Zahnersatz verbessert nicht nur die Kaufunktion, die Aussprache und das Aussehen, er bietet zus\u00e4tzlich einen hohen Tragekomfort. Sie k\u00f6nnen problemlos wieder von einem Apfel abbei\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Die Kosten pro Implantat<\/strong><br \/>\nDie Kosten einer Implantat-Versorgung h\u00e4ngen von dem Schwierigkeitsgrad des Eingriffs und der Zahl der Implantate ab.<\/p>\n<p>Die Stiftung Warentest ermittelte 1996 einen Durchschnittspreis f\u00fcr den vollst\u00e4ndigen Ersatz eines Einzelzahnes bei ausreichendem Kieferknochen von etwa 1750 Euro. Die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Implantologie gibt heute Durchschnittskosten f\u00fcr eine k\u00fcnstliche Zahnwurzel von 750 bis 1500 Euro an. Hinzu kommen Kosten in etwa der gleichen H\u00f6he f\u00fcr die Versorgung der k\u00fcnstlichen Zahnwurzel mit Zahnersatz ( Krone, Br\u00fccke, Prothese ).<\/p>\n<p>Der Preis von einzelnen Oberkiefer- Frontzahnimplantaten bei anspruchsvoller \u00c4shetik und erforderlichem Kieferaufbau unterscheidet sich nat\u00fcrlich deutlich von dem Preis eines Implantates, das unproblematisch gleichzeitig mit weiteren Implantaten zur Befestigung einer Unterkiefer- Prothese eingesetzt wird.<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rt die Preisspanne von 750 bis 1500 Euro pro Implantation. In der Regel sind darin neben der Implantation (einschlie\u00dflich aller Materialkosten) auch Diagnostikleistungen wie R\u00f6ntgen und das Honorar des Implantologen enthalten. Kosten f\u00fcr spezielle An\u00e4sthesieverfahren entstehen zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Implantat- Versorgung in der Regel nicht. Ein Festzuschu\u00df wird f\u00fcr die Prothetik jedoch gew\u00e4hrt. Private Versicherungen \u00fcbernehmen meist einen Gro\u00dfteil der Kosten im Rahmen der abgeschlossenen Tarife. In jedem Fall bekommen Sie vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag.<\/p>\n<p><strong>Die Vorteile von <\/strong><br \/>\n<strong>Implantaten auf einen Blick:<\/strong><br \/>\nHochwertige Zahnnachbildungen, die in Form, Brillanz und Transparenz Ihren echten Z\u00e4hnen in nichts nachstehen<br \/>\nGesunde Nachbarz\u00e4hne werden gesch\u00fctzt und stabilisiert.<br \/>\nIhre Biss- und Kauf\u00e4higkeit wird bis zu 100 % wiederhergestellt.<br \/>\nSchreckensvisionen, wie Kieferknochenschwund oder ein Absinken der Kieferh\u00f6hle, geh\u00f6ren der Vergangenheit an.<br \/>\nAussprache und Geschmackssinn werden durch Implantate positiv beeinflusst.<br \/>\nPositive Auswirkungen auf die gesamte Gesichtsmimik<br \/>\nH\u00f6herer Tragekomfort durch Implantate auch bei Prothesentr\u00e4gern: Prothesen, die durch Mundtrockenheit, W\u00fcrgereiz, einen zu flachen Kieferknochen etc. im Einzelfall nicht halten, werden mit Hilfe von Implantaten stabilisiert.<br \/>\nDruckstellen werden minimiert.<br \/>\nIm Oberkiefer k\u00f6nnen Prothesen ohne Gaumenplatte hergestellt werden.<br \/>\nDurch das Setzen von Implantaten kann auch beim Tragen von Prothesen ein Absinken des Kieferknochens vermieden werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Implantologie Hamburg Bergedorf Das Implantat ersetzt die Wurzel des fehlenden Zahnes. 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